Lieferung kommt rein.
Kartons stapeln sich, Spüler ruft, Koch fragt. Der Fahrer drückt dir den Lieferschein in die Hand — du wirfst ihn aufs Regal.
Drei Lieferanten am Morgen. Zwei Reklamationen im Kopf. Eine Rechnung, die zwei Wochen später aus dem Briefumschlag fällt. Wer soll das prüfen — Position für Position? Niemand. Also wird unterschrieben. Und überwiesen. So steigt der Wareneinsatz, ohne dass es jemand sofort sieht.
Diese acht Szenen passieren jede Woche. In jeder Küche. Niemand notiert. Niemand fragt nach. Niemand bekommt's mit.
Kartons stapeln sich, Spüler ruft, Koch fragt. Der Fahrer drückt dir den Lieferschein in die Hand — du wirfst ihn aufs Regal.
Erst beim Auspacken fällt es auf. Niemand notiert es. Drei Tage später hat es niemand mehr im Kopf.
„Stimmt das so?“ Wer soll das wissen. Der Lieferschein liegt irgendwo zwischen Bestellblock und Theke.
Sprachnachricht an den Fahrer. Geht unter. Niemand erinnert sich, ob es gutgeschrieben wurde.
Pro Packung. Bei 80 Packungen im Monat. Bei 12 Monaten. Du merkst es nie. Die Marge schon.
Leergut wird nicht zurückgebucht. Mal hier, mal dort. Am Jahresende steht ein vierstelliger Saldo offen.
Der Steuerberater zeigt dir Vergangenheit. Aber im Februar willst du wissen, was im Februar passiert.
Steht klein auf dem Lieferschein. Jede Lieferung. Du hast nie zugestimmt. Du hast es nie gesehen.
Acht kleine Lecks. Pro Woche. Pro Standort. Am Jahresende ist das keine Marge mehr, das ist ein Gehalt.
Drei Schritte. Kein Stammdaten-Setup. Keine Schulung. Kein „nächstes Tool“ — sondern endlich Kontrolle über etwas, das immer schon hätte sichtbar sein müssen.
Lieferschein, Rechnung, Gutschrift, E-Mail-Anhang. Aus der Küche, aus dem Büro, vom Smartphone.
Position für Position. Mengen, Einzelpreise, Rabatte, Pfand. Abgleich gegen Lieferschein, gegen Vormonate, gegen Standardpreise.
Freigeben. Reklamieren. Nachfragen. In Sekunden. Mit einem Klick raus an Lieferant oder Steuerberater.
So fühlt sich operative Kontrolle an. Du siehst, was geprüft ist. Du siehst, was offen ist. Du entscheidest in Sekunden.
Jede Wächter-Funktion ist eine konkrete Antwort auf eine konkrete Realität in deiner Küche. Keine Buzzwords. Keine Magie. Nur das, was du brauchst.
Die App vergleicht jeden Artikelpreis gegen deine Historie und zeigt Preisabweichungen, bevor sie deinen Wareneinsatz erhöhen. Wenn die Tortilla zum dritten Mal in vier Wochen 1,8 Cent teurer wird, weißt du es. Bevor du zahlst.
12 Kartons in Rechnung, 11 im Lieferschein. Der Wächter findet die Differenz, bereitet die Reklamation vor. Du klickst einmal. Lieferant antwortet.
Pfand rein, Pfand raus — pro Lieferant, pro Gebinde. Ein Saldo, den du jederzeit siehst, statt am Jahresende zu staunen.
Vorbereitete Reklamation mit allen Belegen, einem Foto und einem Satz. Direkt an den Lieferanten. Wiedervorlage automatisch.
Sauber kontiert, Belege angehängt, Pfand getrennt. Was sonst beim Steuerberater drei Wochen liegt, ist hier in 30 Sekunden raus.
Bereinigte Kosten, offene Forderungen, geschützter Wareneinsatz. Nicht „in sechs Wochen“. Heute. Heute Morgen. Vor dem Mittag.
RechnungsWächter zeigt Belege, Lieferantenpreise, Reklamationen und offene Forderungen dort, wo Gastronomen sie brauchen: klar, mobil und auf Artikelebene nachvollziehbar.
Lieferschein, Rechnung oder Gutschrift per Scan, E-Mail oder Upload in die Prüfung geben.
Artikel, Mengen, Preise und Pfand auf Positionsebene kontrollieren, bevor bezahlt wird.
Preisverläufe pro Lieferant erkennen, statt nur Gesamtkosten in der BWA zu sehen.
Reklamationen, Gutschriften und offene Beträge als operative To-do-Liste.
Zahlungen, Reklamationen und Gutschriften in einem nachvollziehbaren Ablauf halten.
Restaurant-Lieferanten, Konditionen und Ansprechpartner strukturiert im Blick behalten.
Buchhaltung dokumentiert. RechnungsWächter kontrolliert. Beides ist nötig — aber nur eines verhindert, dass Geld leise verschwindet.
„Du musst nicht mehr glauben. Du siehst es.“
Schieb die Regler. Der Rechner trennt sauber zwischen Einkaufsvolumen, Wareneinsatz-Lecks, realistisch einholbarem Geld und gesparter Prüfzeit. Konservativ gerechnet, nicht schöngefärbt.
Ein Freitagabend, halb sechs. Zwei Lieferungen kommen gleichzeitig. Die Mangos sind matschig, das Pfand stimmt nicht, der Fahrer ist schon weg. Ich werfe den Lieferschein aufs Regal — wie hundertmal davor.
Zwei Wochen später die Rechnung. „Stimmt das so?“ Ich wusste es nicht. Niemand wusste es. Wir haben unterschrieben. Wir haben überwiesen. Wir haben verloren — und es nicht einmal gemerkt.
Wir haben RechnungsWächter gebaut, weil uns niemand zeigen wollte, was wirklich passiert. Position für Position. Auf Cent-Ebene. Bevor du bezahlst.
Du machst alles. Einkauf, Schicht, Buchhaltung. RechnungsWächter ist der eine Mitarbeiter, der nie Pause macht.
Drei, fünf, fünfzehn Standorte. Du siehst pro Standort. Pro Lieferant. Pro Artikel. Live.
Du kämpfst um jeden Cent — und verlierst stille Cents auf jeder Lieferung. Das hört hier auf.
Du willst keine BWA in sechs Wochen. Du willst heute wissen, was heute schief lief.
Demo buchen — 15 Minuten, unverbindlich, mit Blick auf euren Einkaufsprozess. Unbegrenzt Rechnungen und Belege, alle Workflows, Support und DATEV-Export inklusive.
Ein vollständiges Paket für operative Einkaufskontrolle in der Gastronomie.
Mehrere Standorte? Wir konsolidieren auf einem Dashboard. Gespräch buchen
Wir haben die Software für Menschen gebaut, die keine Zeit für Software haben. Wenn doch noch etwas offen ist — schreib uns. Wir antworten persönlich.
Wir schauen gemeinsam auf euren Einkauf, eure Lieferanten und die Stellen, an denen Geld heute leise verschwindet.
„Zum ersten Mal seit Jahren weiß ich Mittwoch, was Montag passiert ist. Und Donnerstag, was am Freitag wichtig wird.“