Automatisierte Rechnungsverarbeitung, ohne die Prüfung wegzulassen
Wer den Rechnungseingang automatisieren will, findet dafür viel Software. Digitale Rechnungsverarbeitung heißt meist: Die Rechnung wird zum Datensatz und läuft zur Freigabe. Ob die neun Kisten auf der Rechnung auch geliefert wurden, steht aber auf dem Lieferschein, und der liegt oft im Betrieb statt im System.
RechnungsWächter setzt genau da an. Der Lieferschein kommt als Foto aus der Küche oder vom Lager, die Rechnung per Mail, und beide liegen im selben Vorgang nebeneinander. Was übereinstimmt, gibt der Assistent frei. Was abweicht, siehst du mit Beleg, Position und Betrag, bevor die Überweisung ausgeführt wird. Die Durchlaufzeit sinkt, weil kein Stapel mehr auf einen Schreibtisch wartet, und der Steuerberater bekommt am Monatsende sortierte Rechnungen statt einer Kiste.
Nebenbei entsteht dein Rechnungseingangsbuch ohne Abtippen. Jede angenommene Rechnung steht je Lieferant mit Nummer, Datum, Betrag, Status und Originalbeleg in der Übersicht, vom Eingang bis zur Übergabe an die Buchhaltung. Was du früher am Monatsende in eine Liste getippt hast, liegt damit schon vor, sobald die Rechnung ankommt.
Rechnen kannst du damit ab etwa 30 Lieferantenrechnungen im Monat. Das Paket kostet ab 78,40 Euro pro Standort und Monat im Jahresabo, und du testest 14 Tage kostenlos mit deinen eigenen Lieferanten.