Von der Lieferung bis zur Inventur in acht Schritten
So läuft ein Beleg durch RechnungsWächter, vom Foto am Wareneingang bis zur Zählung im Kühlhaus.
Beleg geht ein.
Foto aus der Küche, E-Mail-Weiterleitung, Upload oder ein eigenes Postfach je Standort. E-Rechnungen genauso.
Alles wird lesbar.
Jeder Beleg wird erkannt, nach Typ sortiert und bis auf die einzelne Position ausgelesen.
Der Assistent prüft.
Menge, Preis und Einheit gegen Lieferschein, Preisliste oder Angebot. Standardfälle laufen durch, zu dir kommt nur, was abweicht.
Preise bekommen ein Gedächtnis.
Jede Änderung je Artikel und Lieferant wird sichtbar, mit dem Betrag, den sie dich im Zeitraum gekostet hat.
Die Kosten stehen an einem Ort.
Wareneinsatzquote auf Einkaufsbasis, Fixkosten und Kosten nach Art in einem Dashboard, Monat gegen Monat vergleichbar.
Die Buchhaltung bekommt Ordnung.
Belege gehen sortiert an Steuerberater oder DATEV Unternehmen online, mit Belegbild und Kontierungsvorschlag. Duplikate sind vorher erkannt.
Zahlungen im Blick.
Offene Rechnungen, Skonto und die Fälligkeiten der nächsten dreißig Tage. Mit MargenWächter überweist du direkt aus der App.
Inventur zum Schluss.
Mit MargenWächter zählst du Kühlhaus, Theke und Lager Raum für Raum, bewertet mit den Einkaufspreisen aus deinen Rechnungen.
Nur Abweichungen landen bei dir. Der Rest läuft im Hintergrund.
RechnungsWächter prüft jede Position. Was passt, läuft durch. Nur wo etwas abweicht, entscheidest du, in Sekunden, statt Belege zu suchen.