Warum Pfand ein eigenes Konto braucht
Pfand ist Geld, das beim Lieferanten liegt. Es steht auf fast jeder Getränkerechnung, mal als Belastung, mal als Gutschrift. Zurückgegebenes Leergut wird mit der nächsten oder übernächsten Rechnung verrechnet. Genau dazwischen geht es verloren: Die Rückgabe ist quittiert, die Gutschrift kommt nie, und niemand vergleicht beides.
So führst du das Pfandkonto
Prüf im Blatt Pfandsätze die Beträge gegen deinen Lieferschein. Trag dann jede Lieferung mit Leergut ein: welches Gebinde, wie viele Stück kamen, wie viele gingen zurück. Wenn die Rechnung kommt, hakst du ab, ob die Gutschrift darauf steht.
Einmal im Monat zählst du dein Leergut. Das Blatt Saldo zeigt je Lieferant und Gebinde den Soll-Bestand, die Fehlmenge und die offenen Gutschriften in Euro.
Wo die Tabelle aufhört
Die Tabelle kennt nur, was du einträgst. Bei drei Lieferanten mit wöchentlicher Lieferung sind das schnell ein paar Dutzend Zeilen im Monat. Wie Pfand bei der Prüfung einer Lieferantenrechnung mitläuft, zeigt die Seite Rechnungsprüfung.