So bestellst du mit der Liste
Trag deine Artikel einmal ein, mit Lieferant, Bestelleinheit, Mindestbestand und Sollbestand. Rechne die Bestände in Bestelleinheiten, also in Kisten, Kartons oder Säcken. Dann passt die Bestellmenge direkt zum Bestellformular des Lieferanten.
Am Bestelltag zählst du nur den Ist-Bestand. Die Liste markiert, was bestellt werden muss, und rechnet die Menge. Unten siehst du den Bestellwert je Lieferant und ob der Mindestbestellwert erreicht ist.
Wenn die Lieferung kommt
Trag die gelieferte Menge in die Liste ein. Die Differenz zur Bestellung zeigt, was fehlt oder zu viel kam. Temperatur, Haltbarkeit und Leergut hältst du mit der Checkliste Wareneingangskontrolle fest.
Was die Liste nicht sieht
Die Bestellliste weiß, was bestellt wurde und zu welchem Preis. Die Rechnung weiß, was berechnet wurde. Beides kommt selten auf einem Tisch zusammen. Wie du das Einkaufsvolumen je Lieferant im Blick behältst, steht im Ratgeber Einkaufs-Controlling in der Gastronomie.